Juristenwitze,
Anwaltswitze, Richterwitze etc.
liebevoll gesammelt
von
Prof. Dr. iur. Joachim Loeffler
 

Professor für Wirtschaftsrecht, Marketing und ECommerce im
Studiengang Betriebswirtschaft und Unternehmensführung
Hochschule Heilbronn - University of Applied Sciences

Max-Planck-Str. 39 
74081 Heilbronn 
Telefon: (07131) 504-218
Sekretariat und Assistenten:
(07131) 504-267 und 504-241
Telefax: +49 7131 25 24 70


 

 

 

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Hier finden Sie ein umfangreiches Informationsangebot zum Medienrecht,  Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Wettbewerbsrecht, Markenrecht, Electronic Commerce etc., aber auch Professorenwitze, Gemeinheiten über Betriebswirte und ähnliches.  


Für Anregungen, für Kritik und insbesondere für die Einsendung neuer Juristenwitze bin ich stets dankbar!


E-Mail an: Prof. Dr. J. Loeffler



 


"Wer die Gesetze nicht kennt, bringt sich um das Vergnügen, gegen sie zu verstoßen."


Paraphrase von Jean Genet (1910-1986) zu einem Zitat von Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832): "Wenn man alle Gesetze studieren wollte, so hätte man gar keine Zeit, sie zu übertreten."


Rechtsfrage
Ein Radfahrer, der es eilig hat,
fährt durch die Straßen einer Stadt.
Er achtet nicht des Weg‘s genau
und fährt so gegen eine Frau,
die in dem Zustand sich befindet,
der Hoffnung auf ein Kind begründet.
Der Unfall und er jähe Schreck
nimmt ihr die Kindeshoffnung weg.
Hat nun, so lautet meine Frage,
der Radfahrer im Fall der Klage,
die auf Ersatz des Schadens geht,
so wie’s auch im Gesetze steht,
als Schuldiger in Schadensfällen
den Zustand wieder herzustellen?

 Diese schwierige Rechtsfrage wurde von Michael Schade gestellt. In Russland



In Russland:

Richter zum Angeklagten: "Angeklagter, Ihr letztes Wort!"
- 20.000 $.
Richter: "Das Gericht zieht sich zur Beratung zurück."


Frage: Würden Sie einem Juristen die Füsse küssen?
Antwort: "Kommt darauf an wie hoch er hängt!"

Eingesandt von RA Hans Becher


Richter: "Zeuge, ich muß Sie auffordern, immer nur das auszusagen, was Sie mit eigenen Augen gesehen und nicht, was Sie von anderen gehört haben. – Zuerst muß ich einige Fragen an Sie stellen. Zeuge, wann sind Sie geboren?"

Rosenblum: "Nu, Herr Richter, auch das weiß ich nur vom Hörensagen."

Ein schöner und historischer  jiddischer Juristenwitz - eingesandt von RA Volkmar von der Decken, Bielefeld


Der Richter zum einzigen Zeugen: „So Herr Zeuge, Sie konnten also den Angeklagten einwandfrei erkennen?“ „Ja.“
Der Verteidiger: „Herr Richter, das kann gar nicht sein. Der Zeuge war mindestens 25 m entfernt, es war Nacht, es gab keine Laterne und es war stockdunkel, denn….. sehen Sie mal hier in meinem Kalender….. es war Neumond!“
Der Angeklagte wird freigesprochen. 

3 Tage später kommt der jetzt Freigesprochene zum Anwalt und beschwert sich über die Kostennote. Sagt der Anwalt: „Das Honorar ist mehr als angemessen. Was glauben Sie denn eigentlich, was es kostet extra einen Kalender zu drucken?“

Eingesandt von H. Dietmar Fleischmann, Ordnungsamt Bargtheide. Der Witz ist richtig gut. 


Frage: Was haben Juristen/innen und Dentisten/innen gemeinsam...?
Antwort: Beide betreiben (oft) Lückenfüllung ...
(von Mag. rer. soc. oec. Georg Schilling, Jusstudent, Uni Wien)


Ein Arzt und ein Jurist unterhalten sich auf dem Tennisplatz. Der Arzt zum Juristen: „Sag mal, überall wo ich privat Leute treffe, wollen die einen Ratschlag von mir hören. Wie gehst Du denn mit sowas um?“
Der Jurist antwortet: „Probier´ doch mal folgendes: Schick einfach jedes Mal, wenn Du einen Ratschlag gegeben hast, eine Arztrechnung. Du wirst sehen, das hört schlagartig auf.“
Was hat der Arzt am nächsten Tag im Briefkasten? Richtig. Eine Rechnung.
Eigesandt von Dr. Jannis Vitzthum, MBA


Die ältere und nicht mehr gerade liebreizende Anwältin hält ein brillantes Plädoyer für den schönen Gentleman-Einbrecher. Ein Freispruch liegt in der Luft, da läßt sich die Dame zu dem Satz hinreißen: “Ich bin so sehr von der Unschuld meines Mandanten überzeugt, daß ich ihn auf der Stelle heiraten würde.”
“In diesem Fall möchte ich die Tat doch lieber gestehen”, erklärt der Angeklagte daraufhin erschrocken.

Eingesandt von RA Ulrich Mettler, Tübingen


Ein Angeklagter schickt ein Telegramm an seinen Anwalt: „Sitze in U-Haft. Bitte um Rat.“
Die Antwort kommt postwendend: „Aussage verweigern. Ankomme morgen mit Zeugen.“
Eingesandt von H. P. Caesar, einem nach eigenen Angaben "anwaltsgeplagten" Diplom-Kaufmann.


"Ein Rechtsanwalt saß im Flugzeug einer Blondine gegenüber, langweilte sich und fragte, ob sie ein lustiges Spiel mit ihm machen wolle. Aber sie war müde und wollte schlafen. Der Rechtsanwalt gab nicht auf und erklärte, das Spiel sei nicht nur lustig, sondern auch leicht: "Ich stelle eine Frage und wenn Sie die Antwort nicht wissen, zahlen Sie mir 5 Euro und umgekehrt." Die Blonde lehnte ab und stellte den Sitz zum Schlaf zurück.
Der Rechtsanwalt blieb hartnackig und schlug vor: "OK, wenn Sie die Antwort nicht wissen, zahlen Sie 5 Euro, aber wenn ich die Antwort nicht weiß, zahle ich Ihnen 500 Euro!" Jetzt stimmte die Blonde zu und der Rechtsanwalt stellte die erste Frage: "Wie groß ist die Entfernung von der Erde zum Mond?" Die Blondine griff in die Tasche und reichte ihm wortlos 5 Euro rüber.
"Danke," sagte der Rechtsanwalt, "jetzt sind Sie dran." Sie fragte ihn: "Was geht den Berg mit 3 Beinen rauf und kommt mit 4 Beinen runter?" Der Rechtsanwalt war verwirrt, steckte seinen Laptopanschluss ins Bordtelefon, schickte E-Mails an seine Mitarbeiter, fragte bei der Staatsbibliothek und bei allen Suchmaschinen im Internet. Aber vergebens, er fand keine Antwort. Nach 1 Stunde gab er auf, weckte die Blondine auf und gab ihr 500 Euro.
"Danke," sagte sie und wollte weiter schlafen. Der frustrierte Rechtsanwalt aber hakte nach und fragte: "Also gut, was ist die Antwort?".
Wortlos griff die Blondine in die Tasche und gab ihm 5 Euro!"

Eingesandt von Katarin Mattiza, einer blonden Jurastudentin aus Halle-Wittenberg. Wie weit man es gerade als blonde Juristin bringen kann, beweist eindrucksvoll der an den Kinokassen sehr erfolgreiche Hollywood-Streifen "Natürlich blond - Legally blonde" mit Reese Witherspoon in der Hauptrolle. Es gibt inzwischen sogar eine Fortsetzung ...


"Ihr Hund soll den Briefträger gebissen haben", wirft der Amtsrichter dem Beklagten vor. "Ausgeschlossen", verteidigt sich der, "unser Hund tut keiner Fliege was zuleide!" "Das glaube ich gerne", meint der Richter trocken, "Fliegen sind ja auch flinker als Postboten."


In einem Gericht einer kleinen Stadt in den Südstaaten der USA rief der Anwalt des Klägers die erste Zeugin in den Zeugenstand. Eine ältere, großmütterliche Frau. Er ging auf sie zu und fragte sie: "Mrs. Jones, kennen Sie mich?"

Sie antwortete: "Ja, ich kenne Sie, Mr. Williams. Ich kenne Sie seit Sie ein kleiner Junge waren und offen gesagt, Sie haben mich sehr enttäuscht. Sie lügen, Sie betrügen Ihre Frau, Sie manipulieren die Leute und reden schlecht über sie hinter deren Rücken. Sie glauben, Sie sind ein bedeutender Mann, dabei haben Sie gerade mal so viel Verstand, um ein paar Blatt Papier zu bewegen. Ja, ich kenne Sie."  

Der Rechtsanwalt war sprachlos und wusste nicht, was er tun sollte, ging ein paar Schritte im Gerichtssaal hin und her und fragte die Zeugin dann: "Mrs. Jones, kennen Sie den Anwalt der Verteidigung?"

Sie antwortete: "Ja, ich kenne Mr. Bradley seit er ein junger Mann war. Er ist faul, tut aber immer fromm, dabei hat er ein Alkoholproblem. Er kann mit niemandem einen normalen Umgang pflegen und seine Anwalts-Kanzlei ist die schlechteste in der ganzen Provinz. Nicht zu vergessen, er betrügt seine Frau mit drei anderen Frauen, eine davon ist Ihre. Ja ich kenne ihn."  

Daraufhin rief der Richter die beiden Anwälte zu sich an den Richtertisch und sagte leise zu ihnen: "Wenn einer von euch beiden Idioten die Frau jetzt fragt, ob sie mich auch kennt, schicke ich euch beide wegen Richterbeleidigung für vier Wochen ins Gefängnis!"

(von RA Horst Bantel, Wendlingen)  


Der Richter zum Angeklagten: „Sie beleidigen die Würde des Gerichts! Weshalb erscheinen Sie in Frauenkleidern?“ Sagt der Angeklagte: „Sie sagten doch, in Sachen meiner Frau!“

Das erinnert mich an den Zeugen in einem Zuhälterprozess, der mit Muskel-T-Shirt, Goldkettchen, Sonnenbrille und Kaugummi zu Vernehmung vor der großen Strafkammer erschien. Der erboste Vorsitzende belegte ihn deshalb mit 200 DM Ordnungsgeld. Der Zeuge zückte seelenruhig den Geldbeutel und meinte nur: "Herr Vorsitzender, ich zahle cash!"


Treffen sich zwei Juraprofessoren. Fragt der erste:" Na, wie geht es denn deinem Sohn, der studiert doch auch Rechtswissenschaft?"
Stöhnt der zweite: "Ach, der Trottel, der! Der ist nun schon zum zweiten Mal durchs Staatsexamen gerasselt, obwohl ich so viel mit ihm gepaukt und ihm alles beigebracht habe, was auch ich weiß."
Grinst der erste: "Na, dann wundert es mich nicht: Nemo plus iuris ad alium transferre potest, quam ipse habet!"

(von RAin Ulrike Sehring, Darmstadt)

Wie die Kollegin Sehring  zu Recht schreibt, ist dieser Witz nur für Eingeweihte mit Lateinkenntnissen verständlich. Daher folgende Anmerkung: Das lateinische Zitat ist ein berühmter Rechtssatz aus den Digesten des Kaisers Justinian und besagt in freier Übersetzung: "Niemand kann mehr Recht übertragen, als er selbst besitzt." Wenig schmeichelhaft für seinen Kollegen ....

Mancher Leser kennt diese Anekdote vielleicht auch aus dem wunderbaren Büchlein "Dodeldum" von Karl Setz über den legendären Oberamtsrichter Dodel (war immer ein großes Vorbild für mich).


Der Staatsanwalt während der Verhandlung zum Pflichtverteidiger: "Herr Verteidiger, das sind ganz billige Argumente!"

Darauf der Anwalt: "Niemand bedauert das mehr als ich, glauben Sie mir, Herr Staatsanwalt!"

(eingesandt von RA Philipp Mohrschulz, Biberach)


Hirschfeld steht vor Gericht, weil er gefälschten Wein verkauft hat. Er verzichtet auf einen Anwalt und verteidigt sich selbst.
"Herr Vorsitzender, verstehen Sie etwas von Chemie?" beginnt er sein Plädoyer 
"Nein, ich bin Jurist," antwortet der Amtsrichter verwundert.
Daraufhin Hirschfeld zum Sachverständigen: "Herr Professor, verstehen Sie etwas vom Gesetz?"
"Nein ich bin wissenschaftlich ausgewiesener Chemiker und kein Jurist," erwidert dieser.
Daraufhin der Angeklagte Hirschfeld: "Sehen Sie Herr Richter und von mir verlangen Sie, dass ich mich mit beidem auskenne!

(eingesandt von St. Lehmann)


Was ist, wenn 10 Juristen bis zum Hals im Sand stecken? Dann hat der Sand nicht gereicht.
(eingesandt von RA von der Decken, Bielefeld)


"Weil sie im Suff ihr Dasein fristen, nennt man sie auch Volljuristen"
(von Dr. Andreas Göbel, Mainz)

Dazu habe ich auch eine private Meinung, die aber hier nicht weiter interessiert. Über die Zusammenhänge von Alkohol und Beruf bei berühmten Schriftstellern gibt es aber ein sehr interessantes Buch des  amerikanischen Psychologen Donald W. Goodwin "Alkohol und Autor", das ich nur empfehlen kann.


Richter: "Angeklagter, erkennen Sie diesen Revolver wieder?"
Angeklagter: "Jawohl!"
Richter: "Na endlich! Das wurde ja auch mal Zeit!"
Angeklagter: "Natürlich, Sie haben ihn mir ja letzte Woche in der Verhandlung fast täglich gezeigt!"

(von lic. jur. HSG Michael Wyss)


Verhandlung vor dem Strafgericht. Der Verteidiger erstattet das Eröffnungsplädoyer: " Hoher Senat. Mein Mandant wird ein umfassendes und reumütiges Geständnis abgeben und er bereut zutiefst, die ihm vorgeworfene Tat".
Daraufhin der Richter zum Angeklagten: " Und wie bekennen sie sich?"
Angeklagter: "Nicht schuldig Herr Richter!"

(von Mag. Thomas Reisch, Rechtsanwaltsanwärter, Wien)


Ein Arzt, ein Architekt und eine Anwalt streiten in ihrem Rotary-Club darüber, welcher ihrer Beruf der älteste ist.

Der Arzt ist felsenfest überzeugt, dass er den ältesten Beruf hat: "Gott schuf Eva, indem er eine Rippe von Adam nahm. Also war Gott selbst Chirurg - und die Ärzte haben den ältesten und damit ehrwürdigsten Beruf der Welt, wie es ihnen auch selbstverständlich zukommt."

Der Architekt hält vehement dagegen: "Gott selbst schuf die Welt, davor war nur das CHAOS. Gott selbst war also der erste Architekt - lange bevor Eva aus der Rippe Adams erschaffen wurde! Architekt ist der älteste Beruf der Welt!"

Der Anwalt grinst nur, zieht genüsslich an seiner Zigarre und entgegnet: "Das alles ist ja richtig, meine Herren. Aber was glauben Sie wohl, wer das CHAOS erschaffen hat?"


Richter nach Verlesung der Anklageschrift: "Angeklagter, ging der Einbruch denn so vor sich, wie ihn der Staatsanwalt eben geschildert hat?"
Angeklagter: "Nee, ganz anders, Herr Rat, aber die Methode des Herrn Staatsanwalt ist wirklich auch nicht schlecht."


Zwei Männer treffen sich auf der Strasse.
"Heute morgen war es aber eisig kalt!" 
"Wie kalt war es denn?"
"Ich weiß es nicht genau, aber ich habe einen Anwalt gesehen, der seine Hände in den eigenen Taschen hatte."


Gerichtsverhandlung nach einem Unfall zwischen einem Auto und einem Reiter auf seinem Pferd, dem Kläger. Der Anwalt des Autofahrers fragt den Kläger: "Ist es richtig, dass Sie nach dem Unfall zu meinem Mandanten gesagt haben, sie seien nicht verletzt?"
"Natürlich habe ich das gesagt, aber dazu müssen Sie wissen, wie sich die Sache abgespielt hat: Also, ich reite mit meinem Gaul ruhig die Straße entlang. Da kommt das Auto angerast und wirft uns in den Graben. Das war vielleicht ein Durcheinander, das können sie sich nicht vorstellen. Ich lag auf dem Rücken, die Beine in die Luft - und mein braves altes Pferd auch. Da steigt der Fahrer aus, kommt auf uns zu und sieht, dass mein Pferd sich ein Bein gebrochen hat. Darauf zieht er wortlos eine Pistole und erschießt es. Danach sieht er mich an und fragt: "Sind sie auch verletzt?" - Nun frage ich Sie, Herr Rechtsanwalt, wie  hätten sie geantwortet?"


Der ist auch gut. Geht aber nur auf Englisch (ich beneide die anglophone Welt um ihre Wortspiele):

Attorney: "Doctor, as a result of your examination of the plaintiff, is the young lady pregnant?"
Witness: "The young lady is pregnant — but not as a result of my examination."


Auch der folgende ist leider nur auf Englisch zu verstehen:

Two lawyers were out hunting when they came upon a pair of tracks. They stopped and examined the tracks closely. The first lawyer announced, "Those are deer tracks. It's deer season, so we should follow the tracks and find our prey."

The second lawyer responded,"Those are clearly elk tracks, and elk are out of season. If we follow your advice, we'll waste the day." Each attorney believed himself to be the superior woodsmen, and they both bitterly stuck to their guns.

They were still arguing, when the train on the railroad track hit them.http://www.funnyhumor.com/viewcount.php?type=joke&id=774&s=


Der junge Richter schildert dem Richter a.D. seinen neuen Fall: Ein Mann brennt seit Jahren illegal Schnaps. "Wie viel soll ich dem nur geben?", stöhnt der junge Richter. Antwortet der Richter a.D. blitzschnell: "Also, ich hab ihm immer 3 Euro pro Liter gegeben..."
(von Dr. Jascha Schneider-M., Basel)


Erst wenn der letzte Programmierer eingesperrt und die letzte Idee patentiert ist, werdet ihr merken, dass Anwälte nicht programmieren können.

(von Alexander Weidel, der sich über das Thema Softwarepatent seine Gedanken macht, in Anlehnung an die düsteren Worte des Indianerhäuptlings Seattle:  "Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr feststellen, dass man Geld nicht essen kann.‘‘). Mir gefällt aber auch folgende Version ganz gut,  die bei dem Boykott wegen der geplanten Entsorgung der Bohrinsel Brent Spar entstanden ist: "Erst wenn der letzte Öltanker verschrottet, die letzte Ölplattform versenkt und die letzte Shell-Tankstelle geschlossen ist, werdet ihr feststellen, dass GREENPEACE nachts KEIN BIER verkauft!!!"


Ein Richter, ein Staatsanwalt und ein Strafverteidiger springen gleichzeitig aus dem Fenster. Frage: Wer schlägt als erstes auf ? Antwort: das weiss man nicht, denn der Richter kann sich wie immer nicht entscheiden !!!
(von Thomas Reisch)

Ein Steuerfahnder, ein Finanzbeamter und ein Richter springen aus dem 10ten Stock, um Selbstmord zu begehen. Wer kommt zuerst unten an? Wen interessiert es.
(Nette Abwandlung des vorangegangenen Witzes, eingesandt von RA von der Decken, Bielefeld)


Wenn ein Anwalt und ein Politiker gleichzeitig ertrinken würden, und sie nur einen retten könnten. Was würden Sie tun?
Essen gehen oder die Zeitung lesen?


Wie nennt man einen ehrlichen Anwalt? Antwort: Ein Ding der Unmöglichkeit.


Beim Examen wird der angehende Jurist gefragt: "Was ist die Strafe für Bigamie?" Erwidert der: "Zwei Schwiegermütter..."


Der Amtsrichter stolpert und und fällt über die Schwelle in den Sitzungssaal. Sagt der Staatsanwalt:
"Bleib nur liegen, das Landgericht hebt Dich schon wieder auf."
(von Rechtsanwalt und Notar Hans-Jochen Elfroth)


Vor amerikanischen Gerichten: Ein Anwalt befragt einen Gerichtsmediziner.

F: Erinnern Sie sich an den Zeitpunkt der Autopsie?
A: Die Autopsie begann gegen 8:30 Uhr.
F: Mr. Denningten war zu diesem Zeitpunkt tot?
A: Nein, er saß auf dem Tisch und wunderte sich, warum ich Ihn autopsiere.

Diese Spitze überhört der Anwalt noch taktvoll, fragt aber unverdrossen weiter ...

F: Doktor, bevor Sie mit der Autopsie anfingen, haben Sie da den Puls gemessen?
A: Nein.
F: Haben Sie den Blutdruck gemessen?
A: Nein.
F: Haben Sie die Atmung geprüft?
A: Nein.
F: Ist es also möglich, dass der Patient noch am Leben war, als Sie ihn autopsierten?
A: Nein.
F: Wie können Sie so sicher sein, Doktor?
A: Weil sein Gehirn in einem Glas auf meinem Tisch stand.
F: Hätte der Patient trotzdem noch am Leben sein können?
A: Ja, es ist möglich, dass er noch am Leben war und irgendwo als Anwalt praktizierte.

Diese Antwort hat dem Arzt 3.000 Dollar Strafe wegen Beleidigung der Anwälte eingebracht. Er hat sie angeblich wortlos, aber mit Genugtuung bezahlt.

(von RA Wolfgang Reinhardt)


Kommt ein Kunde in eine Tierhandlung und möchte einen Papagei erwerben. Der Tierhändler hat 3 Vögel vorrätig. Der Kunde fragt den Händler, was der linke Vogel kosten soll. Der Verkäufer antwortet: " Das ist ein besonderes Tier, das kostet 500 Euro, es kann das gesamte BGB auswendig"´. Daraufhin fragt der Kunde, was der rechte Vogel kosten soll. Hierauf antwortet der Händler: "1.000 Euro, denn dieser kann sogar den ganzen Palandt auswendig". Dem Kunden ist dies zu teuer und er erkundigt sich nach dem Preis des mittleren Vogels, der recht unansehnlich mit gerupftem Federkleid auf seiner Stange sitzt. Der Händler antwortet: "Oh, das ist der teuerste von allen, der kostet 2.000 Euro". Der Kunde ist beeindruckt und fragt voller Erwartung nach dessen Fähigkeiten. Der Händler sagt hierzu lediglich: " Dieser Vogel kann und sagt nichts. Dafür reden die beiden anderen Vögel ihn aber mit Herr Vorsitzender an!"

(von Alexander Böhm, Referendar am LG Heidelberg)

Anmerkung: Um diesen Witz richtig genießen zu können, muß man wahrscheinlich selbst in einer Kammer oder einem Senat der deutschen Justiz tätig gewesen sein ...


Ein Mann auf dem Sterbebett beschließt, sein Geld mit ins Grab zu nehmen. Er ruft seinen Arzt, seinen Pfarrer und seinen Anwalt und übergibt jedem DM 50.000,-- in bar, mit der Auflage, das Geld bei seiner Beerdigung ins sein Grab zu werfen. Bei der Beerdigung wirft jeder der drei Herren einen Umschlag in das Grab. Als sich die Herren auf dem Heimweg vom Friedhof befinden, bricht der Pfarrer gramgebeugt sein Schweigen und sagt: "Ich muß gestehen, ich habe nur DM 40.000,-- in das Grab geworfen, für DM 10.000,00 habe ich einen neuen Altar für meine Kirche gekauft." Darauf der Arzt: "Ist nicht so schlimm. Ich habe nur DM 30.000,-- ins Grab geworfen, für DM 20.000,-- habe ich für unsere Klinik ein neues Röntgengerät gekauft." Der Anwalt: "Meine Herren, ich bin zutiefst erschüttert. Ich habe dem Verblichenen selbstverständlich einen Scheck über die volle Summe ins Grab geworfen."

(von RA Christian Zainhofer)


Frage : Was unterscheidet einen Juristen von einer Ente ? Antwort : Nichts Erklärung : Die Ente kann laufen, fliegen, tauchen, schwimmen und singen -- nur gemessen an anderen Kreaturen nichts richtig gut

(von K. Keller)


Ein Ingenieurstudent und ein Jurastudent treffen sich: Fragt der Ingenieurstudent: "Wie spät ist es?" Antwortet der Jurastudent: "Dezember!" Sagt der Ingenieurstudent: "Oh, bitte! Keine Einzelheiten!" Sagt der Jurastudent: "Okay! Wintersemester!"

(von M. Herbert)

Ich rätsle noch, was uns dieser Witz genau sagen will. Für Vorschläge bin ich dankbar.


Treffen sich zwei Rechtsanwälte, fragt der eine den anderen: "Na, wie gehts?" Antwortet der andere: "Schlecht, ich kann nicht klagen."

(von T. Grützmacher). Der Witz ist schon etwas älter, aber für viele Anwälte traurige Realität.


Ein junger erfolgreicher Anwalt hält mit seinem Porsche am Straßenrand und öffnet sehr unvorsichtig die Tür. Die Tür wird von einem vorbeifahrenden Lkw abgerissen. Der Anwalt steigt aus und hüpft aufgeregt von einem Bein auf das andere:
"Mein Porsche, mein neuer Porsche!"
Inzwischen ist ein Polizist am Unfallort eingetroffen und meint kopfschüttelnd zum Anwalt:
"Ihr Anwälte seid so materialistisch, dass Sie vor lauter Aufregung über ihren beschädigten Porsche gar nicht gemerkt haben, dass ihnen der Laster den ganzen Arm abgerissen hat!"
Entsetzt blickt der Anwalt auf seinen Armstumpf: "Meine Rolex, wo ist meine schöne Rolex!"
(von Susanne Milanovic, die Jura studieren will)


Dieter Perl: Einen Witz kann ich leider nicht beisteuern aber einen Spruch, den ich von meinem US Anwalt gehört habe: "Das Einzige, das ich von Anwälten verlange, ist, dass sie bei Sonnenaufgang wieder in ihren Särgen liegen."


Kommt ein Vater in ein Spielzeuggeschäft und will eine neue Barbie-Puppe für seine Tochter kaufen. Die Verkäuferin zeigt ihm einiges aus der Auswahl, nennt die Preise. "Hier haben wir die Reiter-Barbie, mit Kappe und Gerte - kostet 25 Mark." - "Hm", sagt der Mann - "was haben Sie sonst noch?" - "Da wär' noch unsere Schwimm-Barbie; die hat einen Bikini an und 'ne Sonnenbrille ... zum Preis von 29 Mark." Der Vater schaut sich weiter um. "Und dann hätten wir hier noch unsere geschiedene Barbie, die kostet allerdings 240 Mark." - Der Mann traut seinen Ohren nicht. "240 Mark für 'ne Barbie-Puppe, das kann doch nicht wahr sein!" - Die Verkäuferin: "Doch, doch, aber bei dem Preis ist auch das Haus, das Boot und das Auto von KEN dabei ..."

(von RA/FA f. FamR K. Tange)


Wenn es keine Anwälte gäbe, bräuchten wir auch keine ....
(von P. Liebold)



Kommt ein Mann zum Anwalt: "Was nehmen Sie denn so an Gebühren?" Darauf der Anwalt: "45.000 DM für drei Fragen." Der Mann: "Finden Sie das nicht total überteuert?" Anwalt: "Doch. Und wie lauten die anderen beiden Fragen?"
(von RA Frank Brenner)


Eine Hausfrau, ein Buchhalter und ein Anwalt werden gefragt, wieviel 2+2 ist. Die Hausfrau antwortet "Vier!". Der Buchhalter sagt: "Ich denke, entweder 3 oder 4. Laß mich noch mal mit dem Taschenrechner nachrechnen!" Der Anwalt fragt als erstes: "Wieviel wollen Sie, daß es ist?"


Was ist der Unterschied zwischen einem überfahrenem Stinktier und einem Anwalt? Vor dem Stinktier sind Bremsspuren ...
(von (sic!) "Rechtsanwältinmann Th. Mumme - sowas wie 'ne Zahnarztfrau")


Zwei Männer fahren im Zug und schauen aus dem Fenster. Als eine Schafherde auf der Weide zu sehen ist, sagt der Nicht-Jurist: "Schauen Sie mal, eine Schafherde - und alle Tiere sind frisch geschoren."
Antwortet der Jurist: "Die Schafherde sehe ich wohl, aber daß alle frisch geschoren sind, kann ich so nicht bestätigen - ich sehe ja nur die uns zugewandte Seite der Tiere !"
(von RA Dr. Siegfried, Ratingen)

Könnte der Aufnahmeprüfung für die Gerd Bucerius Law School, Hamburg entnommen sein (das verstehen wahrscheinlich nur Eingeweihte ...).


Der heftig schielende Richter sitzt drei Angeklagten gegenüber. Richter zum ersten Angeklagten gewandt: "Wie ist Ihr Name?" Der zweite Angeklagte antwortet: "Müller!"
Richter zum zweiten Angeklagten gewandt: "Sie habe ich doch nicht gefragt!"
Antwortet der Dritte: "Ich hab auch gar nichts gesagt!"
(von Ina Pritzius)


Nicht alle Mandanten sind Milchkühe, sondern eher arm wie Kirchenmäuse. Deshalb verstehen sich Anwälte auch auf's Mäusemelken.
(von RA Andreas Neuber www.pnw.de)


Einem Medizinstudenten und einem Jurastudenten wird von ihren Professoren aufgegeben, für die mündliche Prüfung das örtliche Telefonbuch auswendig zu lernen
Der angehende Mediziner erkundigt sich: "Bis wann?"
Der Jurist hingegen fragt: "Warum?"
(von Dominic Berger stud.WiIng/TU-Berlin)

Anmerkung: Ein angehender Ingenieur mit einem so positiven Bild von uns Juristen. Das ist mehr als bemerkenswert, wird sich aber durch näheren Kontakt schon noch geben. .


Ein guter Manager findet für jedes Problem eine Lösung. Ein guter Jurist findet für jede Lösung ein Problem.


Wie man als Verteidiger zuviel fragt:
Herr, Zeuge, haben Sie gesehen, wie der Angeklagte dem Opfer das Ohr abgebissen hat?
Nein!
Was haben Sie denn dann gesehen?
Wie er es wieder ausgespuckt hat!
(RAe Dr. Hess & Timmann)


Ein Unternehmer bekommt von seinem Anwalt eine gepfefferte Rechnung. Wütend beschwert er sich: "Sie haben mir für die kurze Beratung vergangene Woche eine ganz unverschämte Rechnung geschickt! Ich verlange eine genaue Spezifizierung."
Antwort des Anwalts: "Ganz einfach. Die Rechnung setzt sich zusammen aus dem Honorar für 1 Stunde Beratung und dem Honorar für 30 Jahre Berufserfahrung."
(von RA Wolfgang Reinhardt, Bietigheim-Bissingen)


Was ist der Unterschied zwischen Gott und einem Juristen? Gott denkt nicht er sei Jurist.
(von Lars W. stud.jur. TU-Dresden)


Geht ein Bauer wegen eines Nachbarstreits zum Anwalt. Kurz nachdem er angefangen hat, den Sachverhalt zu schildern,unterbricht ihn seine Frau, die mitgekommen ist mit den Worten: "Sag´ dem Herrn Anwalt ruhig die Wahrheit. Er wird Dir schon sagen, wo Du vor Gericht lügen mußt".
(von Stefan Geib, RiOLG)


Zwei Anwälte sind auf Löwenjagd in Afrika. Erschöpft von der vergeblichen Pirsch lehnen sie ihre Gewehre an einen Baum, um sich am nahen Bach zu erfrischen. Kaum haben sie das Bachufer erreicht, taucht der Löwe auf und schneidet ihnen den Rückweg zu den Gewehren ab. Sofort fängt einer der Anwälte an, seine Stiefel auszuziehen. Erstaunt fragt der andere: "Glaubst Du etwa, Du kannst einem Löwen davonlaufen?" "Nein, ich muß nur schneller laufen als du." (eingesandt von RA Pinkernell, Bonn)


Ein Arzt und ein Anwalt treffen sich auf dem Friedhof

Der Arzt an den Anwalt gewandt:" Na, Suchen Sie neue Erbrechtsmandate?"
Der Anwalt : "Und Sie, machen Sie Inventur?"


Zwei Ballonfahrer haben im dichten Nebel völlig die Orientierung verloren. Plötzlich reißt der Nebel auf, und sie sehen unter sich auf einer Hochfläche einen einsamen Spaziergänger. Einer der Männer im Fesselballon formt die Hände zu einem Trichter und ruft nach unten: "Woo sind wiir hieer?". Der Spaziergänger wirft einen kurzen Blick nach oben und antwortet dann wie aus der Pistole geschossen: "In einem Fesselballon, 30 Meter über der Erde". Dann schließt sich der dichte Nebel wieder. Da meint der eine Ballonfahrer zum anderen: "Der Mann muß Jurist gewesen sein. Seine Antwort war prompt, völlig richtig und trotzdem zu nichts zu gebrauchen".

Rechtsanwalt H. Sempell, Hamburg hat diesen Witz eingesandt, den ich bereits in dem auf meiner Homepage abrufbaren Beitrag "Gesammelte Gemeinheiten ber Betriebswirte" verwendet habe. Ich habe ihn dennoch erneut aufgenommen, weil er Juristen besonders treffend kennzeichnet.

Ergänzung von RA Dr. Siegfried, Ratingen:
Woran kann man erkennen, daß beide Ballonfahrer Betriebswirte waren ?
Sie haben
a) eine Menge heiße Luft produziert,
b) völlig die Orientierung verloren und
c) als sie nicht mehr weiter wußten, einen Juristen um Rat gefragt.


Richter: "Wo waren Sie in der fraglichen Nacht zwischen 1 Uhr und 4 Uhr?"
Angeklagter: "Im Bett."
Richter: "Zeugen?"
Angeklagter: "Ich habs versucht."


Zwei Mütter unterhalten sich über ihre jugendlichen Sprösslinge:
"Was will ihr Sohn den später einmal werden?"
"Rechtsanwalt. Er streitet gerne, mischt sich ständig in anderer Leute Angelegenheiten und weiß immer alles besser. Da habe ich ihm geraten, er soll sich das bezahlen lassen."


Über die Anwälte im chinesischen Kaiserreich:
"Die einzigen Personen, die vielleicht mit unseren Anwälten verglichen werden können, sind die berufsmäßigen Gesuchschreiber. Das ist eine Sorte von Menschen , die in der chinesischen Gesellschaft kein sehr hohes Ansehen genießen. Meistens handelt es sich dabei um Studenten, die in den wissenschaftlichen Prüfungen durchgefallen sind und denen der Eintritt in die Beamtenlaufbahn versperrt ist, so daß sie sich mit dem Aufsetzen von Klage- und Verteidigungsschriften gegen geringe Bezahlung kümmerlich durchs Leben schlagen müssen".

Aus dem Nachwort des niederländischen Diplomaten und Sinologen Robert van Gulik zu den von ihm übersetzten chinesischen Kriminalgeschichten "Merkwürdige Kriminalfälle des Richters Di", 1998, Zürich, S. 360.


Aus einer Kabinettsorder des preußischen Königs Friedrich Wilhelm I. vom 15.12.1726:

"Wir ordnen und befehlen hiermit allen Ernstes, daß die Advocati wollene schwartze Mäntel, welche bis unter das Knie gehen, unserer Verordnung gemäß zu tragen haben, damit man diese Spitzbuben schon von weitem erkennt".

Der Soldatenkönig, der sich durch zahlreiche Eingaben und Memoranden der Anwälte belästigt fühlte, in einem weiteren Edikt vom 16.11.1739:

"Wir alsdann einen solchen Advocaten, oder Procurator, oder auch Concipienten eines solchen Memorials, ohne Gande und Pardon aufhängen, und, zu mehrem Abscheu, neben ihm einen Hund hängen lassen wollen".

(Quelle: Nentwig, Rechtsanwälte in Karikatur und Anekdote, 3. Aufl., Köln, 1980, S.- 18 f.)


Im Vaterschaftsprozess:
"Nun Frau Zeugin, wer von den anwesenden Herren war denn nun der Erzeuger ihres Kindes?"
"Aber Herr Richter, ich kann mich doch nicht jedesmal umdrehen, wenn ich gerade am Aufwischen bin."


Nach der Hauptverhandlung vor der großen Strafkammer sagt der junge Verteidiger bedauernd zu seinem soeben verurteilten Mandanten: "Es tut mir leid, daß ich nicht mehr für sie erreichen konnte". Der entgegnet trocken: "Das macht nichts, Herr Rechtsanwalt. Drei Jahre genügen mir vollkommen".


Weil der Amtsrichter nicht allein Skat  spielen kann, braucht ein Amtsgericht zwei Referendare.(Theodor Fontane)
Leider gibt es diese kleinen Amtsgerichte heute kaum noch. Ich hatte noch das Glück, meine Zivilstation als Referendar bei einem Ein-Mann-Amtsgericht (dem AG Brackenheim mit seinem unvergesslichen Direktor Philipp) absolvieren zu dürfen. Diese juristische Idylle habe ich später nie mehr wiedergefunden. Schade!


Bei einem Zivilprozeß in Stuttgart fragt der Richter den Zeugen: "Sind Sie mit dem Beklagten irgendwie befreundet?
Der antwortet: "Nein, wir sind seit zehn Jahren Geschäftspartner".
Soviel zur schwäbischen Mentalität.


Telegramm des Anwalts an den Mandanten: "Die gerechte Sache hat gesiegt..!"
Rücktelegramm des Mandanten: "Sofort Berufung einlegen..!"

Im Examen sagt der Strafrechtsprofessor: "Dieser Fall ist schwierig und wurde bereits vom BGH entschieden. Wir sollten trotzdem die richtige Lösung suchen.........."
(eingesandt durch Rechtsanwälte Pils und Kollegen, Krefeld)


Ein Obdachloser steht wegen eines Diebstahls vor Gericht. Auf die Frage des Richters, was er von Beruf sei, antwortet der Obdachlose: "Arbeitgeber, Herr Rat!"
Darauf donnert es zurück: "Ha, wem werden Sie schon Arbeit geben.......?"
Treuherzig entgegnet der Obdachlose: "Ihnen zum Beispiel !"
(eingesandt von Webwatch7@aol.com)


Was sagt ein arbeitsloser deutscher Jurist zu einem Juristen, der einen Job hat? "Bitte eine Currywurst".
(eingesandt von einem Jurastudenten, der sich offensichtlich Sorgen um seine berufliche Zukunft macht.


"Das haben wir gleich", sagte der Anwalt und meinte das Geld seines Mandanten.
(eingesandt von Rechtsanwalt Oliver Ibert, Berlin)


Der Richter fragt die scheidungswillige Ehefrau: "Seit wann ist denn Ihre Ehe zerrüttet?"
Antwort: "Eigentlich schon von Anfang an, als er unbedingt mit auf's Hochzeitsfoto wollte!"


Die wichtigste Zeugin kann zur Gerichtsverhandlung nicht erscheinen, weil sie hochschwanger ist. Der Richter vertagt die Sitzung und vefügt nach zwei Monaten: Die Zeugin hat entbunden. Sie kann jetzt wieder neu geladen werden.


Zwei Bundesrichter gehen in der Mittagspause im Park spazieren. Plötzlich kommt ein junger Mann atemlos auf sie zugestürzt und wirft einem der Juristen vor: "Ihr Hund hat soeben meine Hose zerrissen." Der gibt ihm ohne große Diskussion 200 Mark für den Kauf einer neuen Hose. Als der junge Mann wieder weg ist, fragte der Kollege erstaunt: "Seit wann hast du denn einen Hund?" Der Bundesrichter antwortet: "Ich habe keinen Hund. Aber man weiß ja nie, wie die Gerichte entscheiden."


Wie sagte der altehrwürdige Vorsitzende Richter des Jugendschöffengerichts in einer schwäbischen Kleinstadt zu dem wegen Diebstahls angeklagten Heranwachsenden, als er erfuhr, daß dieser inzwischen als Wachmann in einem Kernkraftwerk arbeitet?
"Do hat mer jo au da Bock zom Gärtner gmacht." (Übersetzung: "Da hat man ja auch den Bock zum Gärtner gemacht")
Der Angeklagte stellte selbstverständlich keinen Befangenheitsantrag.


Ein Strafrichter ist Vater von Vierlingen geworden. Er stöhnt verzweifelt: "Ich glaube, ich werde das Verfahren einstellen müssen."


Der Teufel erscheint einem Rechtsanwalt und schlägt ihm folgendes Geschäft vor: "Ich werde dich zum erfolgreichsten Anwalt der Stadt machen. Du wirst vier Monate Urlaub im Jahr haben. Alle Kollegen werden dich beneiden, die Mandanten und Richter werden dich respektieren. Du wirst Präsident deines Golfclubs und Ehrendoktor der Universität. Als Gegenleistung sollen aber die Seelen deiner Eltern, deiner Frau und deiner Kinder auf ewig in der Hölle schmoren."

Der Anwalt überlegt kurz und fragt dann: "Und wo ist der Haken an der Sache?"


Was spricht dafür, daß Wissenschaftler ihre Laborversuche in Zukunft mit Rechtsanwälten statt mit Ratten durchführen?
1. Es gibt mehr Rechtsanwälte.
2. Es gibt Dinge, die nicht einmal Ratten tun würden.
3. Es ist weniger wahrscheinlich, daß das Laborpersonal Sympathien oder Mitleid für für die Versuchsobjekte entwickelt.
4. Rechtsanwälte sind für die Gesellschaft schädlicher.
5. Rechtsanwälte vermehren sich schneller.

Und was spricht dagegen?
Die Versuchsergebnisse können nur ungleich schwerer auf Menschen übertragen werden.

Anm. des Übersetzers: Ein besonderes gemeiner Juristenwitz aus den Vereinigten Staaten, der dort in zahlreichen Varianten kursiert. Er ist - wie viele amerikanische Juristenwitze - mit der hohen Anwaltsdichte und dem oft zweifelhaften Honorargebaren der dortigen Anwälte zu erklären und kann auf deutsche Verhältnisse nicht übertragen werden.


Ein Russe, ein Kubaner, ein Amerikaner und ein Anwalt sitzen gemeinsam in einem Zugabteil. Der Russe nimmt eine Flasche Wodka aus seinem Koffer, trinkt einen Schluck und sagt: "Wir haben in Rußland den besten Wodka der Welt. Und wir haben soviel davon, daß wir ihn sogar wegkippen können." Er öffnet das Fenster und wirft die angebrochene Flasche hinaus. Die Mitreisenden sind beeindruckt.
Als nächstes holt der Kubaner eine Kiste edle Havannas aus der Tasche, zündet sich eine an und sagt: "Wir haben in Kuba die besten Zigarren der Welt und wir haben soviel davon, daß wir sie wegwerfen können." Er öffnet das Fenster und wirft die angebrochene Kiste hinaus. Die Mitreisenden sind gebührend beeindruckt.
Dann steht der Amerikaner auf, öffnet wortlos das Fenster und wirft den Anwalt hinaus.


Der Vorsitzende der Strafkammer macht einem Zeugen wieder einmal einen ausschweifenden Vorhalt aus den Akten. Da meldet sich der Verteidiger: "Ich beantrage, den Herrn Vorsitzenden auf diesen Vorhalt hin zu vereidigen."

Anm.: Für die Hauptverhandlung in Strafsachen gilt in Deutschland der Grundsatz der Unmittelbarkeit. Zeugen müssen vom Gericht vernommen werden. Ihre Aussage darf grundsätzlich nicht durch die Verlesung früherer Vernehmungsprotokolle ersetzt werden (§250 StPO). Dennoch ist es eine ausgesprochene Unsitte vieler Richter, frühere Vernehmungen durch die Polizei möglichst wortgetreu reproduzieren zu wollen. Dazu wird dem Zeugen seine frühere Aussage vorgelesen ("Vorhalt aus den Akten"). Anschließend wird er vom Richter gefragt, ob es so war, wie im Vernehmungsprotokoll festgehalten. Auf diese Weise werden Fehler, die bei Vernehmungen unvermeidlich vorkommen, auch für die Hauptverhandlung festgeschrieben.


Warum fressen Geier keine toten Rechtsanwälte? Es gibt Dinge, die sogar Geier verabscheuen.


Was sind 40 Juristen angekettet an einer Pipeline auf dem Meeresboden?
Immerhin ein Anfang ...
(eingesandt von Lutz Wilde, Journalist aus Hamburg mit immerhin einem juristischen Staatsexamen, wie er betont). Wer den Film Philadelphia (mit Tom Hanks und Denzel Washington) gesehen hat, kennt diesen Witz - und empfindet einen bitteren Nachgeschmack.


Der Richter fragt die Zeugin: "Wo lebt ihr Ehemann jetzt?"
"Der ist vor zehn Jahren gestorben", antwortet die Zeugin.
"Aber Sie sagten doch vorhin, Sie hätten noch kleine Kinder."
"Stimmt, Herr Richter. Nur mein Mann ist gestorben - ich nicht."


Der Richter redet dem Angeklagten ins Gewissen: "In diese traurige Lage sind Sie nur durch den Alkohol gekommen". Daraufhin meint Angeklagte sichtlich erleichtert: "Und ich dachte schon, ich wäre selbst dran schuldig."


"Erkennen Sie in dem Angeklagten den Mann wieder, der ihr Auto gestohlen hat", fragt der Richter den Geschädigten.

"Nach den Ausführungen des Herrn Verteidigers bin ich mir nicht mehr sicher, ob ich überhaupt ein Auto besessen habe", antwortet dieser.


Wie lautet die korrekte Anrede für einen senilen Juristen? Herr Senatsvorsitzender.


Woran merkt man, daß ein Anwalt lügt? Seine Lippen bewegen sich.


Was hoch ist das Idealgewicht für einen Anwalt?
Drei Kilo - einschließlich der Urne.


Weil der Witz aus der Vorwoche für Nicht-Juristen nur schwer zu verstehen ist, geht es auch etwas derber:

"Herr Zeuge, wie weit waren Sie denn von der Unfallstelle entfernt", fragt der Richter.
"19 Meter und 57 Zentimeter", antwortet der Zeuge wie aus der Pistole geschossen.
"Woher wissen Sie das denn so genau", erkundigt sich daraufhin mißtrauisch der Richter.
"Nun, ich habe gleich nachgemessen, weil ich mir schon dachte, daß mich bei Gericht irgendein Idiot danach fragen wird".


"Hoffentlich habe ich Sie mit meinen Fragen nicht aus der Fassung gebracht", entschuldigt sich der Richter nach einer Vernehmung höflich bei der Zeugin.

"Nein, gar nicht, Herr Richter. Ich bin solche Fragen gewohnt. Ich bin nämlich Kindergärtnerin".


Wie lauteten die letzten Worte des Gerichtsvollziehers?
"... und die Pistole ist auch gepfändet."

(eingesandt von Gerichtsvollzieher Oliver Stark, Lübeck)


Ein stadtbekannter Gauner steht wegen Betruges vor Gericht. Selbstverständlich nimmt er sich den besten und teuersten Strafverteidiger - und wird tatsächlich freigesprochen. Die Honorarrechnung ist allerdings auch gepfeffert. Im Antwortschreiben des Gauners an seinen Verteidiger heißt es: "Sehr geehrter Herr Rechtsanwalt, mit Ihrer Honorarrechnung übertreiben Sie doch ein wenig. Sie haben wohl vergessen, daß ich der Gauner bin und nicht Sie ..."


Im Parlamentarischen Rat wurde vorgeschlagen, das Recht auf Arbeit in das Grundgesetz aufzunehmen. Der (spätere Bundespräsident) Theodor Heuss erwiderte: "Dann beantrage ich auch die Aufnahme des Rechts auf Faulheit!"

Weil diese (wahre) Geschichte zwar sehr nett, aber kein Witz im eigentlichen Sinne ist, hier noch eine kleine Zugabe:

"Sie behaupten also, daß sie ihre Frau heute noch lieben?" fragt der Scheidungsrichter den Ehemann. "Aber ja", strahlt dieser, "wenn es hier nicht so lange dauert und sie gleich mitkommt ... "


Was unterscheidet Rechtsanwälte von Sperma? Von 5 Millionen Spermien hat wenigstens eines die Chance, ein anständiger Mensch zu werden.


Nach dem endlosen Plädoyer fragt der Anwalt seinen Klienten: "Na, war ich gut?" Knurrt der zurück: "Das schon, aber in der Zwischenzeit hätte ich die Hälfte meiner Strafe absitzen können".


Ein mehrfach vorbestrafter Taschendieb wird dem Richter vorgeführt. Der begrüßt ihn mit finsterer Miene: "Ich habe ihnen das letzte Mal doch schon gesagt, daß ich sie hier nie wieder sehen will!"

"Das hab ich der Polizei auch schon gesagt, aber die haben mir nicht geglaubt".


Wie sagte doch der Strafverteidiger zu seinem frisch inhaftierten Klienten: "Keine Sorge, ich bekomme Sie frei - und wenn es mich ihren letzten Pfennig kostet!"


Richter: "Wir kommen jetzt zur Verlesung des Vorstrafenverzeichnisses".

Angeklagter: "Meinetwegen. Nur soll hinterher niemand behaupten, ich hätte die Verhandlung böswillig in die Länge gezogen".


"Sie geben also zu, daß sie ihren Ehemann erschossen haben?"

"Wissen Sie, Herr Richter, das war so: Mein Mann behauptete, tot umfallen zu wollen, wenn er mich schon einmal betrogen habe. Von allein fiel er aber nicht".


Richter: "Das Gericht ist bereit, ihnen einen Pflichtverteidiger zu bestellen".

Angeklagter: "Ein Entlastungszeuge wäre mir lieber!"


Der Anwalt beschwichtigt seinen Klienten: "Wenn mich jemand einen Betrüger nennt, dann lasse ich ihn reden und kümmere mich nicht darum".

Der Klient entrüstet: "Das ist ja auch etwas völlig anderes. Ich bin schließlich ein ehrlicher Mensch".


Die Abgrenzung zwischen Himmel und Hölle war von unbekannten Tätern beschädigt worden. Der Teufel schickt ein Telegramm an den lieben Gott: "Wir haben hier unten zahlreiche Rechtsanwälte befragt. Alle meinen, daß ihr den Schaden bezahlen müßt".

Erst nach geraumer Zeit trifft die Antwort aus dem Himmel ein: "Werden bezahlen. Konnten hier oben leider keinen Rechtsanwalt finden".


Der Strafverteidiger zum Klienten: "Dann schildern Sie mir mal die Ereignisse alle der Reihe nach. Für das Gericht bringe ich sie schon wieder durcheinander".


Ein besorgter Mandant verspricht seinem Verteidiger vor der Verhandlung tausend Mark zusätzlich, falls er mit einem Jahr Gefängnis davonkommt. Als der Angeklagte nach der Verhandlung, in der er tatsächlich zu einem Jahr verurteilt wurde, seinem Anwalt gratulieren will, erwidert dieser: "Das war ein hartes Stück Arbeit. Die Idioten wollten Sie doch tatsächlich freisprechen".


"Wann hat ihr Mann aufgehört sie zu lieben?" fragt der Scheidungsrichter. "Schon in der Hochzeitsnacht. Nach popeligen vier Stunden".


Was ist der Unterschied zwischen Vampiren und Rechtsanwälten?

Vampire saugen nur bei Nacht Blut.


Warum wurde noch nie ein Rechtsanwalt von einem Hai angegriffen? Aus beruflicher Kollegialität.
Anmerkung des Webmasters: Ich kann es nur bestätigen. Ich bin selbst Sporttaucher (PADI).


Worin liegt der Unterschied zwischen Rechtsanwälten und Geiern? Rechtsanwälte können am Miles & More Programm der LUFTHANSA teilnehmen.


Ein Mann kommt in eine Bar und schreit: "Alle Rechtsanwälte sind Arschlöcher!" Sagt ein anderer zu ihm: "Beleidigen Sie mich nicht!" "Sind Sie Rechtsanwalt?" "Nein, ein Arschloch..."


"Weil es keine Gerechtigkeit gibt, müssen wir uns mit der Justiz begnügen."
(von RA Daniel Roth,Winterthur, Schweiz)

Zu dieser nachdenklichen Aussage (gehört das überhaupt auf eine Witzeseite?) fällt mir ein Zitat ein, das ich als Richter über meinem Schreibtisch hängen hatte:

"Es wird schon irgendwie Recht sein,
was wir dafür halten.
Gewiss,
aber ich hülle mich manchmal
frierend
in meine zerschlissene Robe."

(F. Lordick, zitiert nach H. Rosendorfer, Ballmanns Leiden, im Übrigen ein sehr schönes Buch meines inzwischen wieder in seiner Heimat in Südtirol lebenden Richterkollegen)


Zum Vaterschaftsprozess erscheint die Kindsmutter und Klägerin in Begleitung ihrer Freundin. Der Richter fragt die Freundin: "Haben Sie auch eine Ladung bekommen?"
Die Freundin wird knallrot und flüstert ganz verschämt: "Nein Herr Vorsitzender, mich hat er nur geküsst."


Der Richter grübelt über den Akten und fragt: "Sie sollen gesagt haben, der Kläger sei ein ein Betrüger, ein Halsabschneider und Schweinehund. Stimmt das?"
"Ganz ohne jeden Zweifel stimmt das, Herr Richter - nur gesagt habe ich es nicht."

 


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